U14 und U16- Jugendmannschaft

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Rugby ist in erster Linie ein Ballsport. Der Ball ist oval und erfordert ganz andere Spielfertigkeiten als das Spiel mit dem runden Ball.

Rugby ist ein echter Teamsport (Eine Mannschaft besteht aus 15 Spielern). Die Spieler werden ganzheitlich gefordert. Es werden sowohl flinke Schnelle als auch langsamere und schwerere Spieler für das Team gebraucht.

Die Spieler lernen außerdem die Prinzipien der Fairness, gegenseitiger Hilfsbereitschaft, Einhaltung der Regeln, gegenseitiges Vertrauen und Ausdauer kennen. Der Ball darf im Spiel getragen, geworfen (aber immer nur nach hinten) und gekickt werden. Ziel des Spieles ist es den Ball ins gegnerische Malfeld (eine Fläche hinter dem gegenerischen Torpfosten, so breit wie das Spielfeld und ca. 10 Meter tief) zu tragen und dort sauber niederzulegen. Auch wenn es im Spiel manchmal optisch anders aussieht: die Kunst des guten Rugbyspiels ist es den Ball ohne Körperkontakt mit dem Gegner ins Ziel zu bringen.

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Das heißt: ein guter Rugbyspieler versucht durch einen bestimmten Laufstil möglichst seinem Gegner auszuweichen oder ihn zu umrunden (schnelles Laufen, Kurven laufen, schneller Laufrichtungswechsel, Antäuschen). Wenn Kontakt mit dem Gegner unausweichlich erscheint versucht der Ballträger den Ball einem besser positionierten Mitspieler zu geben bzw. zu passen. Es besteht auch noch die Möglichkeit in dieser Situation den Ball über seinen Gegner hinweg nach vorne zu kicken.
Nur wenn alle diese Möglichkeiten für den Ballträger erschöpft sind kommt es im Spiel zu der Kontaktsituation mit dem Gegner.Aus diesem Grunde wird in der Trainingsarbeit mit Jugendlichen hauptsächlich am Lauftraining und den Spielfertigkeiten mit dem Ball gearbeitet. Erst wenn die Entwicklung der Muskulatur der Jugendlichen es zulässt werden sie an das Kontaktspiel herangeführt. Generell gelten ganz strenge Regeln für Spieler in der Kontaktphase des Spieles. Für Jugendliche gelten wesentlich strengere Verhaltensmaßnahmen.